Die Vorgeschichte zur Inititation von Aura Active Art
Vor einiger Zeit las ich eine Geschichte in der ein Mensch den Rat eines Sufi (Mitglied eines islamischen Mysterienordens) befolgte und ein Bild aus seinem Umfeld entfernte, das sich ungünstig auf seine Gesundheit auswirkte. Dies war ein wichtiger Schritt zu seiner Gesundung.
Viele Jahre später wurde ich durch meine Erfahrungen mit der angewandten Kinesiologie und dem Muskeltest als Biofeedback vom Körper darauf aufmerksam, wie verschiedene Einflüsse das menschliche Energiesystem stärken oder schwächen können. Mir wurde klar, Bilder können das auch. Also testete ich meine Resonanz zu verschiedenen Bildern und erlebte, wie mein Körper, als Vermittler für meine Ganzheit, über die Muskelreaktion anzeigt, welches Bildmaterial mich aufbaut, und was mich ungünstig beeinflusst.
Ich begann bei meinen Bildgestaltungen damit zu experimentieren, ob sich im Entstehungsprozess eines Bildes, durch die Rückmeldungen des Muskeltests Verbesserungen finden lassen, die den Energiewert steigern, bzw. eine Ausstrahlung, eine Frequenz fördern, die günstige Auswirkungen auf das Umfeld hat. Dabei arbeitete ich mit der Intention, dass die Bilder für möglichst viele Menschen unterstützend und energetisch aufbauend wirken sollen.
In diesen Tests zeigte sich natürlich zuerst nur die Resonanz zu mir selbst. Es erwies sich jedoch, dass die Bilder, die so entstanden, auch für andere Menschen eine energetisch nährende Funktion haben können. Außerdem zeigt der individuelle Muskeltest, ob überhaupt ein Bild gebraucht wird, und, wenn ja, welches, und für wie lange und wo es seine energetische Wirkung optimal entfalten kann (Z.B. Wohn-, Arbeits-, oder Schlafbereich).
Da ich davon ausgehe, dass die Bilder nicht (nur) über den bildhaften, intellektuell erfassbaren Inhalt, sondern über die Frequenzen der Farben, die sie ausstrahlen und sogar über die Intentionen mit denen sie gemacht wurden im Feinstofflichen zur Wirkung kommen, nenne ich meine Arbeit „Aura Active Art“.
Durch die Gestaltung in Resonanz mit dem Muskeltest gewinnen sie ihre besondere Ausstrahlung und interagieren mit der Aura des Menschen. Die Aura spiegelt es wider. (Siehe Beispielbilder)
Sandesh's erster Test
Bild der Betrachtung bei Sandesh's erstem Test
Test der Aurafotografin
Bild der Betrachtung für die Aurafotografin
Sandesh's zweiter Test
Bild der Betrachtung bei Sandesh's zweitem Test
Das es durch diese Bilder zu teils erheblichen Veränderungen der Aurafarbe kommt, testete ich auf einer Gesundheitsmesse in einem Vorher/Nachher Versuch mit Hilfe der Aurafotografie. Schon nach einer Minute Bildbetrachtung stellte sich eine erhebliche Veränderung der Aurafarbe ein.
(Mir ist bewusst, dass es nicht die eigentliche Aurafarbe ist, sondern eine Repräsentation der Aurafarben, die ein Computer von der energetischen Ausstrahlung der Hände umgerechnet und in sichtbare Farben übertragen hat. Nichts desto Trotz zeigt sich eine deutliche Veränderung.)
An diesem Tag hatte ich noch eine weitere Gelegenheit diesen Effekt zu bestätigen, als sich die Aurafotografin durch eine einminütige Betrachtung der Wirkung eines für sie getesteten Bildes aussetzte, das ihr jedoch überhaupt nicht gefiel, das sie sogar wegen des Inhalts beunruhigte. Doch nachdem sie Vertrauen fasste und durch einen kurzen, aber intensiven emotionalen Prozess ging, hatte sich die Aurafarbe deutlich verändert und zeigte, nach der Interpretation ihres Mannes, auch besondere Qualitäten. (Siehe die Vorher/Nachher Bilder der Tests und die dazugehörenden, betrachteten Bilder).
Interessanterweise änderten sich bei einem späteren Versuch auf einer anderen Messe meine Aurafarben im zweiten Bild kaum. Wir waren allerdings anders vorgegangen als bei den ersten Tests. Da unser Stand gut besucht war, konnte ich nicht sofort losgehen um Aurafotos machen zu lassen. Stattdessen testete meine Frau für mich ein stärkendes Bild für den Tag aus, zeigte es mir aber nicht. Während ich die Augen geschlossen hielt, speicherte sie es jedoch mit einer speziellen Technik in mein Energiesystem. Als ich 30 Minuten später die Möglichkeit bekam mich fotografieren zu lassen, gab sie mir das Bild nach dem das erste Foto gemacht war und ich betrachtete es für eine Minute. Dann machten wir das 2. Foto. Interessanterweise zeigte sich in den Bildern kaum eine Veränderung, aber meiner Frau wies darauf hin, dass die Bildenergie durch das Einspeichern schon auf mein System gewirkt haben konnte, ohne dass ich es mit den Augen sah.
Was für Implikationen das birgt!
Sandesh Dieter Wilbers
Juni 2011

